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Info und Hinweise zum Inhalt der F*ckseite: Vor einiger Zeit hatte ich auf eine Kontaktanzeige (F*ckgesuch) einer nuttigen Amateurin geantwortet, ich wollte gern der geilen Sonya in den Arsch f*cken. Nachdem wir uns am Telefon so gut verstanden hatten, wollten wir uns heute das erste Mal treffen, dabei sollte ich sie in den Arsch f*cken und meine F*cksahne in ihren Mund spritzen. Durch ein F*ck-Foto (Bumsbild), das die beiden F*ckweiber mir zugeschickt hatten, konnte ich sie leicht erkennen, sie waren supergeil. F*ckstute und F*ckhengst, so hießen die zwei, waren beide von Anfang geil und machten nach allem, was ich von ihnen wußte, einen ausgesprochen sympathischen Eindruck, besonders der geilen Nadine in den Arsch zu f*cken würde mir Freude bereiten. Sie hatten auch schon etwas Erfahrung mit Kontaktanzeigen, für mich mit meinen geilen F*ckjahren war dies der erste Versuch ein paar Girls hemmungslos in den Arsch zu f*cken. Meine Scham wich plötzlich meiner wachsenden Neugier auf die F*tze meiner geilen abgef*ckten Kontaktnutte, die meine Hand nahm und auf ihre feuchte, glitschige Pussy legte. An M*senstreicheln hatte ich im Moment kein Interesse, ich wollte einen geilen Arsch f*cken (Arschf*ck PUR). Spür nur wie feucht ich schon bin, meinte sie und drückte daraufhin meinen Kopf gegen ihren F*tzenhügel (M*senberg) bzw. Scham. Komm und leck mich du geiler Arschf*cker, bat sie wollüstig und ein Schauer ging durch ihren Körper als ich meine Zunge an ihrem Schlitzchen platzierte, lieber hätte ich ihr gleich in die Augen gespritzt. Trotzdem schleckte ich gierig an der feuchten Muschi (F*tzenspalte) meiner F*ckstute. Mit meiner Zunge streichelte ich über ihre großen Schamlippen und steckte ihr dabei den Daumen in ihre nasse F*tze und den Ringfinger tief in ihre Schokohöhle (Anusm*se). Willst Du nicht meinen Arsch f*cken (Figgen/Fiegen), stöhnte Miriam lange; und leise und ich wusste sofort was sie wollte, sie wollte lange in den Arsch gef*ckt werden, so eine geile Miriam. Mit meiner Zunge suchte ich nach ihrem Kitzler, den ich eifrig leckte als ich ihn fand, mein F*ckturm war HART. Das brachte auch mich zur Auslösung und stöhnend spritzte ich meiner F*cksau den heißen Samensaft (Spermawichse) bis zum Überlaufen in die M*se, den rest musste sie schlucken. Befriedigt küssten wir uns beiden nach dem kurzen aber harten F*ck, bevor wir wieder aufstanden und ich meinen Schwanz aus ihrem triefenden Loch zog, jetzt sollte ich sie ohne Gnade lange in den Arsch f*cken. Da auch Miriam in der Zwischenzeit ihre Shorts abgelegt hatte, streifte ich meine ebenfalls ab. Jetzt standen wir also dicht aneinander gedrängt, und meine Hände wanderten über ihren Rücken, ihren Bauch, ihre großen Brüste und bald hinunter zu ihrer M*se, Miriam wartetete schon lange, ich sollte sie in den Arsch f*cken. Vorsichtig spielten meine Finger zwischen ihren dicken Schamlippen. Es war einfach herrlich, so langsam mit einem Finger in diese heiße nasse Pflaume (F*ckflaume/F*ckpflaume) einzutauchen. Plötzlich spürte ich, wie sich die Hand der geilen Sonya um meinen Schwanz schloß, und war von diesem Gefühl so überrascht, daß ich es einfach nur genießen und abspritzen konnte. Nicht lange, und auch ich wollte nun wissen, wie sich ein fremder Schwanz im Arsch anfühlte. Also nahm ich ihn ganz selbstverständlich in die Hand und wichste ihn langsam auf und ab, diesen harten F*ckstössel. An seinem Stöhnen konnte ich deutlich hören, wie es ihm gefiel, er wollte sicherlich auch einen Arsch f*cken (Analverkehr haben). Auch der M*senhure schien das gut zu gefallen. Nun konnten wir es aber nicht mehr länger aushalten, wir wollten endlich einen geilen Arsch f*cken (Arschf*ck). Der geile F*ckhengst setzte sich auf die Bank, und die geile Stute (F*ckbereit) kniete sich vor ihm hin, um ihn gründlich zu lecken & zu blasen bis er in ihren Hals spritzen konnte. Ihr prächtiger Hintern, den sie mir nun entgegen streckte, war mehr als einladend. Ich kniete mich also hinter sie und schob ihr meinen stark geschwollenen Schwanz tief in ihren geilen Arsch. Das alles war so eregend, dass es nicht lange gut gehen konnte. Schon spürte ich das vertraute Ziehen in meinen Lenden, und ergoß mich stark in ihrem Arschloch, während mein Becken fest gegen ihren Po (F*ckhintern) klatschte. Auch der Spritzer war soweit, und sein Sperma spritzte in Miriam, bis sie genüßlich den letzten Tropfen der F*cksahne herausgedrückt hatte.
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